Über mich

Was Yoga für mich bedeutet

Darf ich mich vorstellen?
Man nennt mich Kiki

Schon als kleines Kind stellte ich mir die Frage, weshalb meine Seele auf die Erde gekommen ist und ich versuchte Antworten auf die Unendlichkeit und Größe des Universums zu finden und mir das Leben auf der Erde zu erklären. Wie du vielleicht auch, habe ich eine bestimmte Energie (damals noch nicht wissend, welche) in mir gespürt und mich auf die Suche gemacht, ihren Ursprung zu entdecken.

Geboren wurde ich am 1. Januar 1993 als Kristina in Moskau. Als meine Mama, Nelly (Oma durfte ich sie nicht nennen – dafür fühlte sie sich vieeeel zu jung) und ich Mitte der 90er Jahre nach Deutschland ausgewandert sind, wurde mein Name in Christine umgewandelt. Meine kleine Schwester konnte damals meinen Namen jedoch nie richtig aussprechen und nannte mich deshalb Kiki – und so werde ich bis heute genannt. So, jetzt kennst du schon meine halbe Lebensgeschichte.

Seit meiner Kindheit haben Tanz, Bewegung und Musik einen bestimmten Platz in unserer Familie. Nelly (ein ganz besonderes, einzig- und wohl auch etwas eigenartiges Wesen) brachte mir in meiner Kindheit schon viele Dinge bei, die heute feste Bestandteile des Yoga-Weges zu mir selbst sind. Beispielsweise bestimme Körperreinigungstechniken – im Yoga »Shatkarma« genannt. Zudem schleppte sie mich in meiner Kindheit mit nach Holland auf Akrobatik-Festivals und hatte jedes Mal eine Überraschung parat, die auch lieber in der Familie bleiben sollte. Ich bin froh, ihre besonderen Erziehungsmaßnahmen „überlebt“ zu haben.

Ich bin in einer weltlich orientierten Familie aufgewachsen, in der Spiritualität einen besonderen Platz hatte. Diese zwei Gegensätze spiegeln sich auch in meinem beruflichen Lebensweg wider. Auch wenn ich nach der Schule eine kaufmännische Ausbildung begann und hauptberuflich im Büro arbeitete (was ich bis heute auch sehr schätze), hatte ich immer diese innere Stimme in mir, die mir sagte, dass etwas anderes meine Aufgabe ist. Vielleicht kennst auch du dieses Gefühl. Wir denken oft, dass wir nicht genug Zeit hätten. Das stimmt jedoch eigentlich nicht. Wir nutzen sie leider nur oft nicht richtig.

So begann ich das Ausprobieren der diversesten Nebentätigkeiten und studierte berufsbegleitend. Ich absolvierte zuerst meinen Fachwirt, anschließend meinen Betriebswirt und zu Beginn des Jahres 2020 meinen Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre. Es war keine allzu große Herausforderung für mich neben meinem Hauptberuf und Nebenjobs auch noch ein Studium in meiner 70-Stunden-Woche zu stemmen, nur konnte ich keinen größeren Sinn mehr dahinter erkennen. Und umso mehr ich suchte, umso mehr verlor ich mich.

Ich werde von der Außenwelt oft als Sonnenschein beschrieben. Aber so wie nur aus der Dunkelheit heraus Licht entstehen kann, musste ich mich auch durch jahrelangen emotionalen Schmerz schlagen. In der privat schwersten Zeit meines Lebens, in der ich die Suche nach diesem kleinen besonderen Etwas in mir schon lange aufgegeben hatte, hat ES meinen Weg gekreuzt. Die Begegnung mit mir selbst – ein Schlüsselmoment.

Das tägliche Praktizieren von Asanas (den Körperhaltungen) hatte ich vor mehreren Jahren begonnen. Ich bemerkte, wie der bewusste Einbau von Yoga in meine tägliche Routine sich positiv auf mein Energielevel, meine Psyche, meine körperliche Gesundheit und meine Zufriedenheit auswirkte.

Nach 25 Jahren habe ich meinen leiblichen Vater in Moskau kennengelernt der selbst Yogalehrer, Musiker und ein Freigeist ist. Diese Zeit gab mir den letzten Anstoß des Pendels für die Wandlung in meinem Leben.

Spirituelle Erlebnisse sowie der lang ersehnte Beginn meiner Ausbildung zur Yogalehrerin haben mir einen neuen Blick auf die Erde, das Universum und vor allem auf mich selbst gegeben.

Meine spirituellen Erlebnisse waren im wahrsten Sinne des Wortes unerklärliche und unschätzbare Geschenke für mich. Erkenntnisse aus ihnen möchte ich mit meiner Arbeit in die Welt hinaustragen und weitergeben.

KIJU YOGA in der Zukunft | Meine Vision

Wir wissen nie, was die Zukunft bringt und das ist doch das Schöne am Leben oder nicht? Mein größtes Geschenk ist geworden, mein Glück und meine Freude mit anderen zu teilen. So ist mein Ziel, alle positiven Lehren und Einsichten über das Leben, welche unter anderem das Yoga in mein Leben gebracht hat, gemeinsam mit dir, in die Welt hinauszutragen. Ich plane gerade verschiedene Projekte, über welche ich dich auf dem Laufenden halten werde.

Da wir nie ausgelernt haben werde ich nebenher mein 500 RYS Advance Teaching Training in den kommenden zwei Jahren im Ausland absolvieren. Ich sehe dies als große Chance für mich auf meinem Weg. Und für dich.

Ein Heilmittel für uns alle –
uns in Dankbarkeit üben

Für mich ist ein wichtiger Bestandteil des Yogas, das Praktizieren von Dankbarkeit. Übe dich jeden Abend vor dem Schlafengehen in Dankbarkeit. Wenn du mit deinem ganzen Herzen dabei bist und dir all die schönen Dinge in deinem Leben vor Augen führst, die du besitzt, wird hier kein Platz für andere negativen Gefühle und Gedanken sein. Daher möchte auch ich einen kurzen Dank aus meinem Herzen hier festhalten.

Denn meinen Weg beschreite ich nicht allein. Ich bin dankbar für alle Menschen, die mein Leben kreuzten. Allen Freundschaften und Beziehungen, auch den schmerzhaften. Allen Streitereien und Auseinandersetzungen. All den Menschen, die mich durch Tränen und Lachen, Wehmut und Glückseligkeit bereicherten. Denn durch all diese Erfahrungen stehe ich heute dort, wo ich bin.

Ich bin dankbar, für meine Familie, die in meinen Seelenplan vertraut. Danke Mama, für die Zeit deiner Jugend, die du mir geschenkt hast. Danke Leo, für all deine Unterstützung und deinen Rat. Danke Euch für das wundervolle Geschenk meiner Geschwister. Danke Nelly. Danke Julia. Ich bin dankbar, für meine Freunde. Dass Ihr zu jeder Zeit hinter mir steht und mich akzeptiert und liebt, wie ich bin.

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Ich bin dankbar, für meine englischsprachige Yogalehrerausbildung bei Yogalife International und meinen Ausbilder Sanjeev Bhanot. Was mir das TTC bestätigte ist, dass Zeit eine Illusion ist und dass wir bekannte alte Seelen wiederfinden können. Danke an meinen „Silent-Observer“ Fleur.

Ich bin dankbar, für meine wundervolle Lehrerin, Inspiration und Seelenschwester Muna. Danke: Jamunayoga.

Ich bin dankbar, für meine ersten Schülerinnen und Schüler. Danke für euer Vertrauen in mich und meine Arbeit und euer konstruktives Feedback. Ich bin allen Personen, die mir ihre Hilfe bei der Verfolgung meines Weges angeboten haben und mich hierbei unterstützen, so dankbar.

Danke für die auch zukünftige Wegbegleitung durch Buddha Code. Ich freue mich auf die Umsetzung unserer Visionen. 

Danke für die tollen Bilder für die Webseite von Tanjavisuals und Tomi Vukosav.

Und aus tiefem Herzen möchte ich mich bei all meinen jungen Engeln im Himmel bedanken. Ich empfange eure Botschaften, ich liebe euch.

Danke für eure Liebe.
Light & Love
Namaste
Eure Kiki

Was YOGA für mich bedeutet

Yoga ist für mich nicht nur körperliches Training, sondern viel mehr. Zu Yoga gehört neben den Asanas, Meditationen und Atemtechniken auch unsere Achtsamkeit, Ernährung, unser Umgang mit uns selbst, unser Umgang mit unserem Umfeld und vieles mehr. Es ist Gesundheit, Wohlbefinden und Wachstum. Yoga ist für mich persönlich eine Antwort auf viele meiner Fragen, die ich mir selbst früher gestellt habe.

Ich habe mich immer wieder dabei ertappt, wie ich mich mit falschen Dingen identifiziert habe. Ich hatte die Wahrheit über mich selbst vergessen und oft blind anderen Meinungen vertraut, ohne sie zu hinterfragen. Dabei konnte ich die Wahrheit und Antwort auf alle Fragen in mir selbst finden. Ich war oft von Egoismus oder Materialismus getrieben oder fiel in eine bestimmte Rolle. Ich hing immer wieder der Vergangenheit nach oder schaute mit Angst in die Zukunft. Erst durch einen bewussten Lebensweg habe ich gelernt, Sorgen und Kummer hinter mir zu lassen.

Jeder von uns trägt dieses Besondere in sich, was er oder sie von klein auf in sich spürt. In den Wirren des Alltags und unseres Verstandes verlieren wir leider manchmal das Bewusstsein für das Wesentliche und geben uns den bekannten Routinen hin – hinterfragen und fühlen zu wenig. Wir stehen auf dem heutigen Planeten Erde der Entfaltung unseres vollen Bewusstseins nicht nur selbst im Weg, sondern werden leider auch von vielen äußeren Faktoren wie den Medien, dem System, Lebensmitteln, Elektrosmog und vielem mehr negativ beeinflusst. Daher brauchen wir Menschen, die uns einen Ausweg zeigen.

In dem ersten Abschnitt meiner Ausbildung ging es um das Verständnis, dass jeder von uns verletzt wird. Jeder von uns kämpft. Jeder von uns hat geliebt und verloren. Wir alle spüren Schmerzen und Schwierigkeiten, von denen wir befreit werden möchten. Viele Menschen sind durch ihre eigene Hölle gegangen und wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen. So musste ich in meiner Ausbildung erst meine eigene Lebens- als auch Leidensgeschichte verstehen, um andere Menschen auf ihrem Weg zu begleiten. Und ich lerne tagtäglich dazu.

Der Prozess der Arbeit an sich selbst endet nie. Mit Yoga habe ich mich nicht für einen Lebensabschnitt, sondern für einen Lebensweg entschieden, voller Höhen und Tiefen, den ich mit all meiner Liebe und Leidenschaft leben möchte.

Das Schönste Geschenk für mich ist nicht nur das Finden der Liebe zu mir selbst. Es ist das Strahlen und auch das Weinen in den Augen, wenn ich meine Schülerinnen und Schüler bei dieser Arbeit unterstützen kann.

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Ich freue mich von dir zu hören

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Christine Junker | Info@kiju-yoga.com |
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